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in ihr Gebet zu schließen, doch hoffte sie nicht diesen verklärten Geist jemals wieder zu sehn.
Da sie aber nach einem Jahr ihres ersten Kindes genaS, da erblickte sie noch einmal Jsidore alS einen lichten Engel schwebend an der Wiege ihres Tvchter- chens. Diesmal trug Jsidorens Erscheinung strahlende Flügel und der Glanz, der von ihr ausging, erleuchtete das ganze Zimmer.
Helene saltete in stillem Entzücken die Hände, da trat Arthur herein. Die Erscheinung war verschwunden, aber vor Freude weinend, erzählte ihm Helene Alles. Das Kind ward Jsidore genannt, ihm folgten noch viele blühende Geschwister, und Arthur und Helene lebten fern vom Geräusch der Welt, glückliche Jahre auf Waldsee. Helene war nicht nur die treue Mutter ihrer Kinder, sondern der deS ganzen Gutes, und wer von ihr sprach, vergaß ihrer Schönheit und nannte sie nicht die schöne, sondern die gute Gräfin.

