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Hause unb werde den armen Schelm allein curiren. Sie machte sich auch noch denselben Abend an das Werk, holte ihre Instru­mente herbei, nämlich eine Nähnadel. Fingerhut und schwarzen Zwirn und nähte das zerplatzte Fell von Oben bis Unten zu. Der Draht mußte sich wieder in der Ohrcnhaut verkriechen. Nach einer Viertelstunde sah Nicks wieder ganz nett aus. Das gute Thier hatte so still gehalten, nicht einen Schmcrzcnslaut hatte er hören lassen, rnrd es muß doch weh thun, wenn einem das Fell zusammengenäht wird. Er bekam auch zum Abendbrod eine Kleeblüthc dafür.

Aber habt ihr denn Herrn Peffumehr gesehen?" fragte die Großmutter ihre Enkelkinder.

Nein," lautete die Antwort. Also wieder verpaßt! ja, das war natürlich, der Wagen fuhr so rasch, dann geschah das Unglück mit Nicks, welches der Kinder ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Herr Peffumehr blieb einmal eine unbekannte Größe.

Am folgenden Tage, als wieder Feierabend war, kam ein Bote von Lerum und brachte ein Packet. Als es aufgemacht wurde Ah! da saß ein neuer Nicks vor den erstaunten Kindern, ein wahres Prachtthier! aber nicht schwarz, sondern schneeweiß, mit rothen Augen; Fell und Ohren waren kerngesund. Herr Peffumehr hatte den neuen Nicks geschickt; o der gute Herr Peffumehr!