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zu ihnen sprach. Dann sahen sie auch wie der Kleine mit Schwester und Tante an ein breites Wasser ging, welches vor dem Hause vorüberfloß, und wie er Steine hineinwarf und wie er sich freute, wenn sie so recht patschten und plumpten. Ein ordentlicher Jubel entstand aber als der Knabe auch einen Nicks aus Großmama's Stube herausholte, o das war zu hübscb, daß er auch einen Nicks hatte, und er war auch schwarz und, ricbtig! aus seinen Ohren guckten auch die Drahtspitzen heraus, wie bei dem alten Nicks im Waldhäuschen.
Endlich ging das fremde Herzblättcben mit der Mama und Großmama spazieren, der Nicks rollte hinter ihm her, denn der Kleine zog ihn au einem Bändcben. Die Kinder am Fenster aber verfolgten ihn noch lange mit ihren Blicken.
„Ist denn dieses Herzblättchcn auch einmal ganz klein gewesen?" fragte Gertrud.
„Ja wohl," erwiderte die Großmutter; „als der liebe Gott ihm das Leben schenkte, war es ein zartes, ganz kleines Knäbchen.
Die Mama hat es liebreich gepflegt und jeden Löffel Suppe in seinen kleinen Mund gethan, sie hat es täglich gebadet und reinlich gekleidet, denn sie ist zärtlich gegen ihr Kind und liebt es treu, wie eure Mutter gegen euch ist und wie sie euch liebt."
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