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sei eine gesegnete für alle Ehemänner, die jetzt Ruhe vor allen Hutschachteln und Packeten hätten, die ihnen ehedem Arme und Beine eingeengt.

Zch ging noch einmal in den Garte», zu allen Lieblings- plähen; überall hieß es:

Ade, Ade,

Ach Scheiden, ach Meiden thut weh!

Zum ersten Mal habe ich erfahren, was Kummer ist; jeden Verlust beweinte ich mit heißen Thränen. Prim war mir wieder gefolgt; er begriff mich nicht, zerrte an meinem Kleide, stieß mit der Schnauze, umsonst, ich spielte nicht mit ihm. End­lich kauerte ich neben ihm am Boden, nahm seinen Kopf in meine Hände und weinte bitterlich. Er ward ganz unruhig, machte sich los und leckte mir die Thränen vom Gesicht; sonst hätte ich das niemals gelitten, aber damals! es war doch Zu­neigung, und ich bedurfte so vieler Liebe.

Nachdem ich mich losgerissen, ging ich auf mein liebes, kleines Zimmer, und packte meine i^'etasche nochmals, auf andere Weise; mein Herz war so weit, aber die Tasche so eng! Den kleinen, wohl eingepackten Käse legte ich ganz am Grunde desselben. Endlich mußte ich hinabgehen; der Thee war be­reits gebracht. Mama gab mir einen leisen Wink mit den Augen; auf dem Tische stand ein Rosinenkuchen, den ich so gern esse. Die Baronin lobte ihn auch und bat um das Recept. Elinor kann ihn einmal bei mir backen," sagte sie. Mama lächelte ein wenig verlegen, und ich ward gewiß sehr roth.

Später, als ich schon in meinem Bette lag, kam meine Mutter noch zu mir, sie sagte wenig, wir beteten mit einander.