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Henne u. s. f. Diese Weise, Rechnung zu führen, war wir ganz neu, und mich wandelte fast unwiderstehliche Lachlust a». Zu Hause hatte ich ganze Körbe voll Eier in die Speisekammer tragen sehen; man freute sich, wenn der Ertrag des Hüh- »crhofes ein reichlicher war; die Thiere wurden gut gefüttert, reinlich gehalten, aber wie viel Eier jedes Huhn lege, daran dachte Keiner.
Nachdem dies Geschäft beendet war, befahl die Baronin mir, ein grünes Buch zur Hand zu nehmen. Es trug die Ueberschrist: „Ertrag des langen Sees und des Buschsees." In dasselbe mußte ich den Fisch eintragen, der auf dem Mittagstische erschienen war, und dabei bemerken, daß er vier Pfund gewogen habe. Eir gelbes Buch enthielt den Ertrag der Jagd, und darin waren einige wilde Enten, Rebhühner und Hasen zu verzeichnen. Darauf kam das Haushaltungsbuch an die Reihe; Alles und Jegliches war darin aufgeführt, der Verbrauch jeder Sache, bis zum gcringstein Gewicht herab. „Während Du hier bist, Elinor, wirst Du diese Bücher führen," sagte die Baronin; „befleißige Dich dabei einer festen, deutlichen Handschrift und großer Pünktlichkeit. Sich, mein Kind, ich bin eine alte Frau, die allein steht im Leben; meine Töchter sind verheirathet, meine Söhne haben ihren eigenen Wirkungskreis, da beschäftigt und zerstreut es mich, Alles zu beaufsichtigen und Einnahme und Ausgabe zu berechnen. Tritt mein ältester Sohn nach meinem Tode die Güter an, da wird er wohl lächeln, wenn er die Rechnungsbüchcr der alten Mutter sieht, aber sie geben ihm doch eine Uebersicht. Jeht nimm das graue Buch zur Hand; neben Dir liegen zwei Geschäftsbriefe,

