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Wasser zu .stellen und es beim Wegfahren im Wagen fest zu stecken. Dann zog ich meinen Geldbeutel, denn ich war ja reich, und bat ihn, Brezeln für die Baronin zu kaufen, da diese einmal gesagt, daß so vortreffliche in B. gebacken würden. Geld zu einer kleinen Schachtel legte ich bei, schrieb ein paar Zeilen mit Bleistift und übergab Alles an Conrad, der gutmüthig nickte und Alles auszurichten versprach. Zuletzt sagte ich:Sie »Ver­ven der Baronin »vohl auch mittheilen, »vie ich init dein Huhn uingesprungen bin?" Er lächelte:Die gnädige Frau »vird gern viel von Ihnen hören »vollen." Gern hätte ich Conrad ein kleines Geschenk gemacht, aber Geld schien mir für mich so unpassend, ich sagte nur:Conrad, ich danke Ihnen für jede Gefälligkeit und jeden Dienst, »vclchcn Sie mir so freundlich ertviesen haben." Er nahin seine Mütze ab und erivicderte: Es ist Alles gern geschehen und »var meine Schuldigkeit. Ich denke, Fräulein koinmen zu Weihnachten »vicder, und da »vill ich Ihnen abermals ein Huhn bestellen." Das klang so lustig, daß ich Muth bekam in aller Weise, denn die Thürme von B. ach, was sagten die mir Alles!

Wir kamen näher und näher; zuerst Landhäuser init schö­ne» Gärten, dann die Vorstädte; mein Herz schlug unbändig, es schlug an seiner alten Stelle, und doch »var »nir, als stäke es im Halse und »vcrde mich erfticken. Conrad blickte mit­unter gutherzig nach mir um. Endlich sagte er:Jetzt noch fünf Häuser!" Ich »väre fast von meinem Sitz auf den Boden des Wagens gesunken; ich sollte gleich aussteigcn, und meine Kniee schlugen an einander.

Der Wagen hielt an; glücklichcrtveise »var die Thür des