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wichen sei, wäre in dieser Erzählung das einzige Belustigende gewesen. „Unsere Biographicen," sagte ich scherzend, „sollen ja auch nicht immer nur zum Spaß gereichen." „Za, aber zu Etwas müssen sie doch dienen können, zur Erheiterung, zur Rührung, zum Nachdenken, oder zum Mißfallen; das einzige Nachdenken, welches Hcnriettens Vertrag in mir erweckt hat, ist, daß er mir nicht gefällt." — Ach, das ist so leicht gesagt, aber es besser machen! Unsere Reihe kommt auch, und da werden wir wohl einsehen, daß es nicht leicht ist, so vielen kritischen Beurtheilungen zu genügen. Ich weiß kaum, was in solchen Dingen angenehmer ist, den Anfang zu machen, oder zu enden.
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. Erlaubt ist, was ficb ziemt.
G ö t h e.
Der gestrige Abend war reich an Ereignissen. Als wir Drei, die beisammen wohnen, uns in unserem Schlafzimmer befanden, war Emma, gegen ihre Gewohnheit, ausgelassen lustig. „Mir ist zu Sinne," sagte sie, „als ob ich alle meine Habscligkeiten, Euch, und dann zuletzt mich auch, aus dem Fenster werfen möchte." Kaum gesagt, öffnete sie dasselbe, und warf im tollen Muthwillen ihre Kämme, Dürsten und ihre Nachttasche hinaus, dann schwenkte sie ihr Wasserglas über den Kopf und ließ es nachfolgen. Ernestine und ich sahen

