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Zu Hause angelangt, kleideten wir uns rasch um, und aßen dann zu Mittag; es ward mehr gesprochen als gegessen; selbst die Kleinen waren weniger tapfer, und die Niederlage unter den Kartoffelschüsscln weniger bemerkbar. — Abends tanzten wir sehr vergnügt nach dem Klavier, welches wir Größeren abwechselnd spielten. Es war ein so hübscher Tag!
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„Der Sinn adelt die Prosa des Lebens."
Gestern (vierzehn Tage vor Weihnachten) kam ein Brief der Baronin, welcher an die Professorin gerichtet war, und worin sie den Wunsch ausspricht, ich möge acht Tage vor dem Feste bei ihr eintreffen. „Zu dieser Zeit," schreibt sie, „werden die Schweine für den Haushalt geschlachtet, und ich wünsche, daß Elinor alles darauf Bezügliche unter der Leitung meiner sehr tüchtigen Haushälterin kennen, und die Wichtigkeit davon einsehen lerne."
Dieser Grund meiner verfrühten Ferien erregte lebhaftes Gerede. Die Jüngeren beneideten mich. „0, Lorchcn, wie bist Du glücklich! Du darfst nun Fett und Fleisch in Würfel schneiden, Rosinen aussuchen und Würste stopfen! Bringe mir eine Wurst mit, hörst Du? eine kleine Wurst, mit recht vielen großen Rosinen." So die Kleinen; die Größeren hätten wohl Alles mit mir theilen mögen, aber sie spotteten doch sehr über meine Schweineferien, wie Rosalie sich ausdrückte; Hen-

