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am Ende zu ermüdend und ich war sehr froh, als wir fortfuhren.

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Der Mai ist zu Ende. Ich habe gewaschen, (feine Wäsche) gesteift, geplättet, gekocht, gebraten, gebacken, und das geht nun so in alle Zeit fort, bis ich armer Student in allen diesen Wissenschaften einen rühmlichen Charakter zugetheilt erhalte. Arm, sage ich, doch im Scherz, denn meine Obliegenheiten gewähren mir sehr viele Unterhaltung. Ich mag nicht für dumm gelten, mag nicht, das; ich nirgend anfassen darf, weil ich es nicht verstehe, und deshalb bin ich ein eifriger Lehrling, der fast nicht zur Ruhe kommt. Zuerst habe ich einige Kra­gen und Striche zerrissen, und erklärte großartig, sie müßten weggeworfen werden, herzustellen wären sie nicht. Da ich aber die Güte haben mußte, sie auf'S Sorgfäl­tigste auszubessern, haben die stolzen Wellen sich gelegt und ich wasche und plätte jetzt mit großer Vorsicht. Im April habe ich alle meine Frenndschastsbriefe geschrieben, und die Antworten laufen jetzt nach und »ach ein, alle fast mit demselben Eingänge: Entschuldige doch ja, diese verspäteten Zeilen, nur Mangel an Zeit u. s. w. Es ist wirklich scherzhaft, kein Mensch hat Zeit, und man denkt eigentlich, daß die meisten Menschen nichts zu thun haben.