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der:Ach, Gott, ich hier bleiben! Lorcheu, Lorche», aber bann mußt Dn mich auch lieb haben, sonst kann ick nicht, sonst nicht!" Wir weinten Beide, ich gedachte der Worte ihres Bruders:Eine Rose ist sie doch." Endlich sagte Auguste:Du mußt Deine Mutter darum bitten, das kann ich nicht; ich sage es meinem Bruder, und wenn der nicht will, hole ich Dich."

Die Einwilligung ward von beide» Seiten bereitwil­lig ertheilt; Herr von Roschau war voll Dankbarkeit, daß wir Auguste behalten wollten. Sie sind abgereist, weil Auguste nur auf wenige Tage eingerichtet war; in acht Tagen kommt sie zurück. Ich freue mich sehr, dann habe ich eine Gefährtin.

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Herr, Tu hast Dir selber oft Weh gethan, und hast es Ander».

Auguste ist bei uns eingerichtet; ich gehe mit ihr um, als ob sie meine Schwester, meine Mutter behandelt sie, alö ob sie ihre Tochter wäre. Ihre frische, kräftige Natur übt einen wohlthätigen Einfluß aus mich, ich werde lcbens- frischer, und wir sind zu Zeiten wie übermüthige Kinder. Meine Eltern lachen dazu:Seid nur fröhlich," sagen sie,die Jugend ist ein kurzer Traum." Auguste muß