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noch mehr thun, als warnen und drohen. Als er ihn hinter sich hatte, lief er eiligst den Berg hinunter.

Bei dieser Eile kam er einem Manne nach. Er war froh, daß er eine Begleitung fand, mit der er reden konnte. Freilich sagte er nichts von dem fpuckhaftcn Wegweiser; doch ließ er sich in ein anderes Gespräch ei», um nur seine ängstlichen Gedanken los zu werden. Dabei stellte sich heraus, daß der Mann von Häckselhausen war.

Und wie geht cS denn meiner Muhme Annelinde? frug Sigebcrt Kennt Ihr die?"

Jst's Eure Muhme?" gcgenfragte dieser Und das wisset Ihr nicht?"

Was soll ich wissen?"

Daß es Matthäi am letzten mit ihr wird."

Match ?" Sigcberl konnte vor Schrecken keine Silbe mehr herausbringen.

Die arme Frau! fuhr Jener fort sie hat keine Freundschaft in Häckselhauscn und muß da so krank allein unter Lohnhänden liegen! Freilich ist da immer ein junger Vetter von Trödelbcrg, der sie pflegt nun ja! daß Gott sich erbarm'! er pflegt sie, daß sie ein Gallen- ficbcr übcr's andere bekommt! Aber Wen hat sie sonst? Das soll ja ihr größter Kummer sein, daß der Vetter in Tricktrack auch nicht einmal nach ihr fragt, keinen ihrer flehenden Briefe beantwortet, daß er, wie sie sagt, so betteltrotzig" ist. Ja so! Ihr seid doch nicht etwa der Sigebcrt von Tricktrack?"

Mann! schrie Sigebcrt und packte den Fremden am Arme Ist es wahr, daß sie Briefe an mich schreibt?"