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die Sonne gleich auf den Rücken, weil ich die Thür nicht mehr aufhabe! Jetzt könnte sich wohl einmal der Schatten zwischen mich unv die Sonne stellen. Na, thu's!"

Aber der Schatten that's nicht von selbst. Er suchte nun um seinen Schatten herumzugehen, um ihn zu zwin­gen ; er wendete sich, er drehte sich, es half Alles nichts: der Schatten kam nicht zwischen ihn und vie Sonne. Darüber ward er endlich unwillig und sagte zu ihm:

Nun gut! so nehm' ich die Thür wieder auf; da sollst du doch wieder zu tragen haben! nnd ich mag dich gar nicht mehr vor mir sehen, du magst neben­her laufen! Ja wohl ich kann ja linksum machen; da geh' ich auch auf den Walddraus los!"'"

Und daS war sein Glück, daß er linksum machte; denn sonst hätt' er sich ganz und gar verlaufen. So aber kam er doch ziemlich in die Gegend des Waldeö, wo er. seine Eltern hatte treffen sollen. ES ward freilich schon Abend, als er an den Waldsaum kam.

6 .

Kans Adam und der große Eichbaum.

Unterm großen Eichbaum erwarten sie dich!"" Ja, wer ist der große Eichbaum? Ich binder große Junge," wie Natcr sagt, wenn mich die Mutter nicht vom Hause weg lassen will. Wer aber ist der große Eichbaum? Der Wald besteht aus vielen Bäumen: soll ich sie alle fragen?""