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Manier und in der Art, und hat sich nicht von mir bestechen oder breitschlagcn lassen, noch mit Wein, noch mit Geld." Da lächelte der Stadtvogt gar freundlich, daß ihm solches wohlgefalle, und schenkte jedem einen kleinen Thaler.
20. Der verachtete Rath.
Man darf nie weniger geschwind thun, wenn etwas, geschehen soll, als wenn man auf die Stunde einhalten will. Ein Fußgänger auf der Basier Straße drehte sich um und sah einen wohlbeladenen Wagen schnell hinter sich bereiten. „Dem muß es nicht arg pressireu," dachte er. — „Kann ich vor Thorschluß noch in die Stadt kommen?" fragte ihn der Fuhrmann. — »Schwerlichsagte der Fußgänger, „doch, wenn Jbr recht langsam fahrt, vielleicht. Ich will auch noch hinein." — „Wie weit ist'S noch?" — „Noch zwei Stunden." — „Ei," dachte der Fuhrmann, „das ist einfältig geantwortet. Was gilt's, es ist ein Spaßvogel. Wenn ich mit Langsamkeit in zwei Stunden hineinkomme,« dachte er, „so zwing' ich's mit Geschwindigkeit in anderthalben, und hab's desto gewisser." Also trieb er die Pferde an, daß die Steine davonflogen und die Pferde die Eisen verloren. Der Leser merkt etwas. „Was gilt's," denkt er, „es fuhr ein Rad vom Wagen?" Es kommt dem Hausfreund auch nicht darauf an. Eigentlich aber, und die Wahrheit zu sagen, brach die hintere Axe. Kurz der Fuhrmann mußte schon im nächsten Dorf über Nacht bleiben. An Basel war nimmer zu denken. Der Fußgänger aber, als er nach einer Stunde durch das Dorf ging und ihn vor der Schmiede erblickte,

