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Hanfsamen." Oder ob er durch seiner Hände Arbeit eine zahlreiche Familie zu ernähren habe.Nein, er ist ein wohl­habender Mann. Er mag eben nicht. Es nimmt ihn nicht Wunder." Deß verwunderte sich der König, und wünschte diesen Menschen zu sehen. Der Wunsch eines Königs von Frankreich ist bald erfüllt, zwar auch nicht jeder, aber dieser, und der König redete mit dem Menschen von Allerlei, ob er schon lange gesund und wohl aus sei.Ja, Tire," erwiederte er,allbereits 75 Jahre." Ob er in Paris geboren sei.Ja, Sire! Es müßte cnrios zugegangen sein, wie ich anders hineingekommen wäre, denn ich bin »och nie draußen gewesen."Das soll mich doch Wunder nehmen," erwiederte der König, »denn eben deßwegen hab' ich euch rufen lassen. Ich höre, daß ihr allerlei verdächtige Gänge macht, bald zu diesem Thor hinaus, bald zu jenem. Wißt ihr, daß man schon lange auf euch Achtung giebt?" Der Mann war über diesen Vorwurs ganz erstaunt, und wollte sich entschuldigen. Das müsse ein Anderer sei», der seinen Namen führe, oder so. Aber der König fiel ihm in die Rede:Kein Wort mehr! Ich hoffe, ihr werdet in Zukunft nicht mehr aus der Stadt gehen ohne meine aus­drückliche Erlaubniß.« Ein rechter Pariser, wenn ihm der König Etwas befiehlt, denkt nicht lange, ob es nothwendig sei, und ob es nicht auch anders eben so gut sei» könnte, sondern er thut's. Der unsrige war ei» rechter, obgleich als auf seinem Heimweg die Postkutsche vor ihm vorbeifuhr, dachte er:O ihr Glücklichen da drinnen, daß ihr aus Paris hinaus dürft!" Als er nach Hause kam, las er die Zeitung wie alle Tage. Aber diesmal fand er nicht viel d'rin. Er schaute zum Fenster hinaus, das war auf einmal so lang-