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Gasse ein, Gasse aus, bis es vor einer Stallthüre stehen blieb. Als es stehen blieb und nimmer weiter wollte, ging er in das Haus und in die Stube, und der Räuber fegte gerade den Ruß aus dem Gesicht mit einem wollenen Strumpf. »Seid ibr wohl nach Hause gekommen?" sagte der Quäcker.Wenn'S euch recht ist, so wollen wir jetzt unsern Tausch wieder aufheben, er ist ohnehin nicht gerichtlich bestätigt. Gebt mir mein Rößlein wieder, das cnrige steht vor der Thür." Als sich nun der Spitzbube entdeckt sah, wollte er wohl oder übel, gab er dem Quäcker sein gutes Pferd zurück. »Seid so gut," sagte der Quäcker,und gebt mir jetzt auch noch zwei Thaler Rittloh»; ich und euer Rößlein sind miteinander zu Fuß spaziert." Wollte der Spitzbube wohl oder übel, mußte er ihm auch noch zwei Thaler Rittlohn bezahlen. »Nicht wahr, das Thierlein laust einen sanften Trab?" sagte der Quäcker.

55. Mancherlei Regen.

Der beste Regen, meint der Adjunkt, sei doch immer der, mit welchem der Himmel unsere Felder und Weinberge tränkt und den Segen fruchtbarer Zeiten sendet. Aber was sagen wir dazu, fragt der Adjunkt, wenn Schwefel oder Blut regnet, wenn Frösche, Steine oder gar Soldatenhüte regnen?

Schw efelr eg en.

Nach den Gewittern im Frühjahr, wenn sie mit starken Regengüssen verbttnden waren, sieht man oft am Rande der Lachen, die vom stehenden Regenwaffer entstanden sind, ein