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Brust. Vergebens suchte er sich loszumachen. Das Thier setzt immer tiefer seine Zähne ein und verursacht ihm die entsetzlichsten Schmerzen. Da umfaßte es der herzhafte und starke Macht» mit beiden Armen, drückte es fest an sich, ringt mit ihm, bis er es im Hanse hat, wirft sich mit ihm auf .einen Tisch, so daß das Thier unten lag, und rief seiner Frau, daß sie ein Licht anzünde. Aber Frau und Kinder wagten es nicht, sich zu nähern, und das Thier biß sich immer tiefer und tiefer in die Brust des unglücklichen Man­nes ein, bis endlich die älteste Tochter von 22 Jahren sich ermannte und mit einem Licht und einem Messer herbeieilte. Der Vater drückt, so stark er kann, mit seinem Körper auf das Thier, und zeigt ihr mit der linken Hand, wo sie hinein- stechen müsse, daß das Unthier sicher gelödtet werde. Noch biß sich die Bestie immer tiefer und tiefer ein, während die Tochter den kühnen und glücklichen Stich that und ein Paar Mal das Messer in der Wunde umkehrte. Aber jetzt schoß das heiße schwarze Blut wie ein Strom aus der tödtlichen Wunde hervor, das Best fing an, die Augen zu verdrehen, und es war ihm nicht, als wenn es noch viele Buben und Mägdlein verreißen wollte. Aber erst nachdem es sich völlig verblutet hatte, war man im Stande, die Brust des braven Machin von ihm los zu machen, so fest hatte es sich mit seinen mörderischen Zähnen eingehauen. D'rauf wurde das Unthier vollends todtgeschlagen und verkocht. Machin aber hatte »och lange an seiner Brust zu leiden und zu heilen, und sagt, er wolle sein Lebenlang d'ran denken.

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