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Melanit rief aber dann Händchen zu sich und nahm einen Apfelkern zwischen die Lippen, den das kleine Thier her- auspickte. Alles was Melanit umgab war glücklich, und ich vor Allen.

Wenn Melanie mit ihrer Mutter oder ihrer Könne spazieren ging, nahm sie mich immer mit, aber nie ohne mich erst gehörig anzukleiden. Wenn es sehr kalt war, that sie mir den Mantel um und Pelzsticfeln an, bei we­niger strenger Kälte bekam ich den Ueberrock, und im Winter die Mantille. Alle Vorübergehenden sahen die schöne Puppe an, und alle Kinder bewunderten mich, die kleine Paula aber vor Allen, denn sie wohnte in unserer Nahe, und kannte die Stunden, in welchen Melanie spa­zieren ging; da stand sie denn immer mit ihrem Wickel­balge an der Straßenecke und machte mir einen tiefen Knix.

Wir armen Puppen haben doch wenig Freude, wenn wir unser Leben mit dem, der muntern Kinder vergleichen, die so lustig einherspringen können. Wir müssen unser Glück in schönen Kleidern suchen, denn wenn man uns oft aus- und anzieht, so beschäftigt man sich mit uns, und das erfreut selbst eine Puppe. Den Nachmittag, wenn alle Geschäfte für die Lehrstunden beendigt waren, und Melanie auch ihre Ausgabe gestrickt hatte, da begann meine gute