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machte selbst einen Engel von Papier. Sie gab auch Bücher"und Bilderbogen, dann zündete sie die Lichter an. Wie bell war es da in der Stube! Die kleinen armen Kinder waren ganz geblendet vom ungewohnten Glänze. Wie stellte« sie sich aber über die schönen Sachen.

Melanie nahm mich auch mit in die Stube, ich wußte gar nicht warum? wie groß also war meine Freude als ich auch eine Beschcerung erhielt. Sie gab mir einen großen Stebspiegel, in welchem ich meine ganze Person erblicken konnte. Ferner erhielt ich ein kleines Näbkäst- chen, mit Fingerhnt und Nadelbüchse von Zucker, eine kleine Scheere von Stahl, und ein ganz niedliches Strick­zeug. Dann bekam ich auch eine kleine Guitarre mit rosa Band; auch zwei Blumenvasen auf meinen Tisch zu stel­len, und eine kleine Puppe, die so groß war wie ein Fin­ger an Melanies Hand.

Wie sehr verdiente Melanie, nachdem sie uns allen so viele Freude gemacht hatte, auch eine recht große Freude. Im Saale war die Mutter schon lange geschäftig gewesen, nun tbaten sich die Thüren aus, und ein heller Glanz strahlte uns entgegen. Ein großer Zuckerbaum war zu sehen, die schönsten Geschenke lagen darunter, vor allen Bücher mit Bilder und schönen Geschichten, Bleistifte.und