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trat ein, welches ich schon heute früh gesehen hatte, als Emma ihr Geld gab. Sie zählte alle ihre Schätze der Großmutter auf den Tisch und dieser funkelten die Augen. Sieh einmal, was im Bette liegt," sagte sie freundlich zu Gleichen.

Als die Kleine mich erblickte, sagte sie:ach, das ist ja die Puppe vom guten Fräulein, das mir das Geld ge­geben hat. Großmutter, das ist recht schlecht von Euch, daß Ihr sie gestohlen habt, das Kind war so gut und liebte ihre Puppe so sehr."Da kannst du sie ihr wiederbrin­gen und mir ein großes Stück Geld verschaffen, als Lohn für deine Ehrlichkeit."Großmutter," sagte Gretchen sehr ernst,Ihr treibt ein sehr schlechtes Handwerk, und sorgtet Ihr nicht so gut für mich und die Geschwister, ich wäre schon lange fortgelaufen." Daraus nahm sie mich und trug mich von einem Gasthos zum andern, überall fragend, ob ein kleines Fräulein da wohne, welche eine Puppe verloren hätte? Endlich fand sie Emma aus, welche sich sehr freute und wieder in der Stube herumsprang. Sie schenkte einen großen Thaler an Gretchen, und nun wußte ich gewiß, daß die armen ausgehungerten Kinder in der Kellerstube einmal Fleisch essen würden.

Wir kehrten nun nach Berlin zurück. Emmas Vater

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