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Sei dem Leben hold der Feige,

Aber wer den Tod begehrt,

Flicht mit Mut Cypressenzweige Um das vaterländische Schwert.

Während unsre Feinde schießen, Werden froh wir sein und frei, Während unsre Wunden fließen, Jubelt unser Schlachtgeschrei!

Aber als vor senem Throne Tiesgebückt wir uns gesträubt,

Stets belauert durch Spione,

Durch der Ketten Klang betäubt:

Da verzagten wir, es schmeckte Bitter jeder Bissen Brod,

Mitten zwar im Frieden, weckte Stets die Furcht uns vor dem Tod.

Könnt' ein Autokrat vermuten,

Wie der Tod dem Helden lacht,

Der, für's Vaterland zu bluten, Wandelt durch die Männerschlacht;