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Unser König, denn so möcht' er heißen,
Läßt von wilden Thieren uns zerreißen,
Und warum? — so fragt die Welt beleidigt: Weil wir unser Vaterland vertheidigt!
Hört und staunt, Europa's Volksgemeinden: Unser König wohnt bei unp Feinden;
Erst des eignen heil'gen Schwurs Verächter, Schickt er endlich alle seine Schlächter.
Kranz des Ruhms, von Vätern einst erworben, Bist du wirklich völlig abgestorben?
Baum der Freiheit, den wir uns begossen,
Wirst du nie mehr aus der Erde sprossen?
Waren nicht auch wir ein Volk, wie seines, Sind wir würdig schon deS Lcichensteines?
Darf der Unhold uns zu Grabe senden,
Unsre Habe, wie ein Dieb, entwenden?
Möcht' er unS des ird'schcn Guts berauben, Wenn er feindlich sich nur nicht dem Glauben, Der an's Vaterland sich schließt, erwiese!
Welche Thränen sind gerecht wie diese?
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