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O weh' des Fluchs, der, theures Land, Dich jetzt ergreift,
Es wird bereits durch Polenhand Die Stadt geschleift.
Mit Schaufeln naht dem Wall sich schon Der Männer Gang,»
Sie murmeln sanft, mir halbem Ton,
Den Rach'gcsang.
O großer Gott, mißhörc nicht Den leisen Chor,
Und rufe laut vor dein Gericht Den Würger vor.
Es zehre Krieg und Pestilenz An seinem Reich,
Ihm scheine freudenlos der Lenz,
Die Rose bleich.
Das eigne Weib gewähre nie Ihm sein Gesuch,
Und aus dem Bett verjage sie Der Blutgeruch.

