Wpel-Nmis.

einmal ein alter Bauersmann, welcher zwei ^ Söhne hatte, die sich für sehr witzig hielten. Diese wollten sich nun um die Königstochter bewerben; denn dieselbe hatte öffentlich anzeigen lassen, sie wolle denjenigen znm Manne nehmen, der seine Worte am besten zu stellen wisse.

Ich bekomme die Königstochter!" riefen sie alle beide, und so schenkte der alte Vater einem jeden von ihnen ein prächtiges Pferd. Das ganze Gesinde stand unten im Hofranme und war Zeuge, wie sie die Pferde bestiegen, und wie von ungefähr kam auch der dritte Bruder hinzu, denn der alte Gutsherr hatte drei Söhne, aber niemand zählte diesen dritten mit zu den anderen Brüdern, weil er nicht so ge­lehrt wie diese war, und man nannte ihn auch gewöhn- lich nur den Tölpel-Hans.

Ei!" sagte Tölpel-Hanswo wollt ihr hin? Ihr habt euch ja in den Sonntagsstaat ge- worfen!"

Zum Hofe des Königs, uns die Königstochter zu erschwatzen! Weißt du denn nicht, was dem ganzen Lande bekannt gemacht ist?" und nun er­zählten sie ihm den Zusammenhang.

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