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„Ei der Tausend! da bin ich auch dabei!" rief Tölpel-Hans, und die Bruder lachten ihn aus und ritten davon.
„Väterchen!" — schrie Tölpel-Hans — „ich muß auch ein Pferd haben. Was ich für eine Lust zum Heiraten kriege! Nimmt sie mich -o nimmt sie mich, und nimmt sie mich nicht, so nehm' ich sie, — kriegen thu' ich sie!"
„Las; das Gewäsch!" sagte der Alte, „dir gebe ich kein Pferd. Du kannst ja nicht ordentlich reden. Nein, deine Bruder, ah, das sind ganz andere Kerle."
„Nun," sagte Tölpel-Hans, „wenn ich kein Pferd haben kann, so nehme ich den Ziegenbock, der gehört mir so wie so, und tragen kann er mich auch!" — und gesagt, gethan. Er sehte sich auf den Ziegen- bock und sprengte davon, die große Hauptstraße tute ein Sturmwind dahin. Hei, hopp! das war eine Fahrt!
Aber die Brüder ritten langsam, und Tölpel-Hans hatte sie bald eingeholt.
„Hei!" schrie er, „hier bin ich!. Seht mal, was ich auf der Landstraße gefunden!" — und er zeigte ihnen eine tote Krähe.
„Tölpel!" sprachen die Bruder, „was willst du mit der machen?"
„Mit der Krähe? — die will ich der Königstochter schenken!"
„Ja, das thu' nur!" sagten sie, lachte,; und ritten weiter.
„Hei — hopp! hier bin ich! Seht, was ich jetzt gefnnden habe, das findet man nicht alle Tage auf der Landstraße!"

