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lind hüpfen dem guten Schlaraffen in die Hand, das; er sich nicht zn bücken braucht.
Das könnt ihr glauben, das; die Böget dort gebraten in der Luft herum stiegen, Gänse, Enten, Hühner und Tauben, und wem es zu viel Mühe macht, die Hand danach auszustrecken, dem stiegen sie schnür stracks ins Maul hinein. Die Spanferkel laufen ge braten umher, und jedes trägt ein großes Messer im Rücken, damit, wer da will, sich ein frisches, saftiges Stück abschneiden kann.
Die Straßen sind mit Käse gepflastert. Wenn es regnet, so regnet es lauter Honig in süßen Dropsen, da kann einer lecken und schlecken, das; es eine Lust ist, und wen» es schneit, so schneit es klaren Zucker.
In dem Lande gibt es auch große Wälder, da wachsen auf den Bäumen die schönsten Kleider. Wer ein neues Gewand braucht, der geht in den Wald und wirst es mit einem Stein herunter. An den Tannen hängen Uhren und Broschen. Auf den Standen wachsen Stiefeln und Schuhe, auch Herren- und Damenhüte, wie man sie braucht.
Auch die Schlafsäcke und Faulpelze, die anderswo arm werden und betteln müssen, sind dort nicht übel dran. Jede Stunde Schlafens bringt dort einen Gnl den ein und jedesmal Gähnen einen Doppelthaler. Wer im Spiel verliert, dem füllt sein Geld wieder in die Tasche. Die Trinker haben den besten Wein umsonst und von jedem Trnnk und Schluck drei Batzen Lohn. Wer die Leute am besten necken und aufziehen kann, bekommt einen Gulden. Keiner • darf etwas umsonst thun, und wer die größte Lüge macht, der hat allemal eine Krone dafür.

