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gehen, als einer von seinen Bekannten eintrat, um ihn zn einer Spazierfahrt auf der Themse aufzufordern.

Es geht nicht, John, heute nicht," entgegnete Ferdi­nandich bin eben im Begriff, in die Kaserne zu gehen. Ich habe Dienst heute, und Lieutenant Hardinge versteht keinen Spaß. Ich könnte die Spazierfahrt mit ein paar Wochen Arrest blitzen müssen, und so viel ist sie denn doch nicht werth, sollt' ich meinen."

Wie schade," sagte John.Alle lustigen Kameraden sind dabei, und ohne dich ist's nur das halbe Vergnügen. Weiht du was, laß dich krank melden, Ferdinand, und komm' mit!"

Aber wenn es herauskommt?" fragte Ferdinand zögernd.

Nun, was ist dann weiter? dann gibt's einen Ver­weis, und den schüttelst du ab. Sieh' nur, der Tag ist zu schön heute, und da wär's doch ein wahres Leiden, wenn du in der Kaserne stecken mühtest, anstatt dir ein paar ver­gnügte Stunden zu machen. Und dein Lieutenant Hardinge wird auch nicht herlaufen, um sich nach deinem Befinden zu erkundigen. Der wird mehr zu thun haben, denk' ich."

Freilich, kommen wird er wohl nickt," sagte Ferdinand, schon halb entschlossen, der Stimme der Verführung mehr zu gehorchen als der Stinime der Pflicht.Aber wenn er nun Jemand schickte?"

Nun, so sagst du deinem Burschen, der dich ja nicht verrathen wird, du liegest eben im besten Schlafe und man dürfe dich nicht stören. Dann wird man weiter nicht fragen. Komm nur, Ferdinand!"

Noch ein Weilchen zögerte der leichtsinnige Jüngling, aber zuletzt lieh er sich doch überreden, gegen Pflicht und Gewissen zu handeln. Jemmy, der Bursche, wurde gerufen, erhielt seine Weisungen, und versprach, Alles so wohl zu machen, daß Sir Westmore ganz unbesorgt sein könne. Hier­auf schlüpften John und Ferdinand durch die Hinterthür