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des Hauses und eilten der Themse zu, wo der Kahnführer bereits wartete, und einige lustige Gesellen die Ankömmlinge mit frohem Zurufe begrüßten.

Das ist schön, daß du gekommen bist, Ferdinand!" riefen sie.Nur herein in den Kahn, und dann munter vor­wärts!"

Ferdinand zauderte noch einen Augenblick. Sein Herz schlug bang, und die Stimme seines Gewissens warnte ihn vor den möglichen Folgen seines Leichtsinns. Hätte er ihr nur Gehör gegeben! Wäre er nur jetzt noch umgekehrt! Aber nein die Verlockung zum Bösen überwog, und er sprang in den Kahn, der sogleich stromabwärts davon fuhr und einem Vergnügungsorte auf einer Insel der Themse zusteuerte, wo die muntere Gesellschaft den Tag zuzubringen beabsichtigte. Anfänglich verhielt sich Ferdinand ziemlich still, und konnte die freie heitere Stimmung nicht gewinnen, ohne die doch der wahre Genuß von Freude und Vergnügen unmöglich ist. Das Bewußtsein, unrecht gethan zu haben, vergällte ihm jegliche heitere Empfindung. Der blaue Himmel, der Glanz der Sonne, das frische Grün der Ufer, der belebte Strom, Alles, was ihn sonst fröhlich ge­macht haben würde, vermochte heute nicht die Schatten zu verscheuchen, welche seine Seele verdüsterten. Nur erst die Neckereien seiner Gesellschafter, welche Scherz und Spott über seine nachdenkliche Stimmung nicht sparten, konnten ihn zu einem Versuche bewegen, seine Gedanken und Gefühle zu verbergen. Er raffte sich auf, warf Alles, was ihn bedrückte und ängstigte, hinter sich, und zeigte eine ge­waltsame Munterkeit, die aber gewiß nicht aus seinem Her­zen kam und ihn auch keineswegs erquickte und befriedigte. Doch gelang es ihm wenigstens, die Anderen zu täuschen und sich vor ihren Neckereien Ruhe zu verschaffen.

Man langte nach einem Stündchen auf der Insel an und stieg aus dem Nachen, um einen hübschen, schattigen Ort zu suchen, wo man sich ganz ungestört deni Vergnügen