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Mit klopfendem Herzen trat Ferdinand in die Taverne. Der Matrose deutete mit dem Finger auf seinen Kapitän und sagte:das ist er!" Ferdinand betrachtete ihn auf­merksam, während er mit den Kaufleuten sprach, und ath­mete leichter auf, als er sein wohlwollendes Gesicht sah und die Freundlichkeit bemerkte, mit welcher er Jeden, auch den Matrosen von seinem Schiffe, behandelte. Dieser richtete seine Bestellung aus, legte auch ein gutes Wort für Ferdi­nand ein, der seinen Kapitän gern sprechen wollte, und ent­fernte sich dann mit dem Winke, Ferdinand möge nur ein Weilchen warten, dann würden die Kaufleute gehen und er könne sein Anliegen ungehindert vorbringen. Ferdinand bedankte sich für den empfangenen Rath, setzte sich still in eine Ecke und harrte geduldig auf den Augenblick, wo die Kaufleute sich entfernen würden. Erst, als dies geschah, und er freies Feld hatte, redete er den Kapitän an, und bat ihn um geneigtes Gehör.

Ihr sprecht meine Sprache wie ein englisches Landes­kind, obgleich Ihr in die portugiesische Tracht gekleidet seid," sagte Kapitän Wilson.Wie kommt das?"

Weil ich ein Engländer bin, und nur durch eine Kette von Unglück und Leiden in dieses Land und diese Tracht gerieth," antwortete Ferdinand.

Und was wünscht Ihr von mir? Was kann ich für Euch thun?" fragte Kapitän Wilson wieder mit freund­licher Stimme, aber mit einem Blicke, so scharf und durch­dringend, als ob er Ferdinand'? geheimste Gedanken er­rathen wolle.

Der Blick schüchterte den Jüngling ein, und stammelnd brachte er die Bitte vor, daß der Kapitän ihn mit nach Eng­land nehmen möge.

So? Nach England wollt Ihr?" fragte dieser wieder. Habt Ihr Geld, die Kosten zu bezahlen?"

Nicht hier, nicht jetzt," antwortete Ferdinand,aber

Folgen des Leichtsinn». 7