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Annchen ihm erzählt, was geschehen, gähnte er wieder und sah zu seiner Freude, daß der Eckplatz auf der Bank noch frei war zu einem bequemen Sitze. Doch kaum hat er sich hier etwas zurechtgerückt, die rechte Hand in der Tasche, mit der linken den Kopf stützend nnd eben darüber nachdenkend, daß das Schlafen doch eine herrliche Sache sei, als Robert ihn und Annchen, die das Halsband nun vollendet hat, auffordert, bis zum Abendbrod noch irgend ein Spielchen zu unter­nehmen. Annchen willigt sogleich ein und Gustav, der erst keine Lust bezeigt, bequemt sich doch auch endlich dazu. Man entschließt sich, Versteck zu spielen. Ro­bert will zuerst suchen, und Annchen und Gustav sollen sich verstecken. Gesagt, gethan, nicht lange und beide haben ein heimliches Gebüsch gefunden, doch Annchens weißes Kleid verräth gar bald ihren Aufenthalt und weil sie zuerst gefunden wird, soll sie nun das nächste Mal suchen. Aber Bruder Gustav hat sich vortrefflich versteckt, so daß Robert ihn gar nicht finden kann, selbst mit Anna'ö Hülfe gelingt es ihm nicht. Den ganzen Garten durchsuchen sie, aber immer noch ist Gustav unentdeckt. Aufforderungen, die an ihn ergehen, sich durch einen Laut bemerklich zu machen (Anna ruft immer: Gustav piep mal!) läßt er unberücksichtigt. Da Plötzlich tritt aus dem großen Jasminbusche Nero hervor, sieht sich um nach Robert und Anna und geht dann wieder in das Gebüsch hinein. Sollte Gustav