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das alles den Kindern, was sollen die mit der Eisenbahn anfangen?!" „Kommt Zeit, kommt Rat", sagte der Gnome Fleiß, „überdies glaubt mir nur, der Schirm wird schon seine Schuldigkeit thun und seine Kunst zeigen." „Na", sagten Adler und Löwe, „Du wirst schon wissen, daß es so das Beste ist, d'rum wollen wir gern nach Deinem Gebote handeln und Deinen Vorschlag ausführen." „Geh Du nur ruhig Deinen Geschäften nach", sagte der Adler, „ich werde gleich hier bleiben und unserm Freund Löwe auf seiner Wache Gesellschaft leisten." „Gut", sagte der Gnom, „gute Nacht und gute Wacht, lieben Freunde, auf Wiedersehen morgen bei Zeiten", und damit verschwand er wieder zwischen den Steinen an der Stelle, woher er gekommen. Der Schirm hatte wieder treu und liebevoll für die schlummernden Kinder gesorgt. Zeitig waren die Kleinen wieder munter und der Gedanke, ihre Eltern wieder zu sehen, ließ sie nicht länger ruhen, als sie Zeit brauchten, um von neuem Kräfte zu sammeln, und ohne an etwas anderes zu denken, als an ihre Eltern, machten sie sich daran, ihren Weg weiter zu verfolgen. Da sie sich einmal vorgenommen, die Güte der Fee, des Schirmes, des Gnomen, des Adlers und des Fisches nicht zu sehr in Anspruch zu nehmen, so wollten sie die Schirme, die für die vergangene Nacht ihr sicheres Haus gebildet, ruhig ohne Anwendung des Zanbersprnches auseinander nehmen, was ihnen aber gar nicht gelingen wollte, sie mochten zerren, ziehen, reißen, wie sie wollten, die Schirme gingen nicht auseinander, sie bildeten ein festes Haus, welches allem Widerstand leistete. Nachdem sie durch alle diese Versuche zu der Überzeugung gelangt waren, daß es nicht anders ging, sagte der Knabe, von neuem die Zauberworte anwendend:
„Schirm! Schirm! guter, so rot!
Hilf uns! wir sind in Not!"
Da, mit einem Male verwandelte sich das Schirmhaus durch Veränderung der Schirme in Lage und Gestalt in einen Rädergetriebe Wagen, der gleich auf einer schönen ebenen Bahn zum Davonfahren

