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so viel: Du wirst zu Hause keinem Menschen etwas von deiner Seereise erzählen! Daö Gut verlassen, jetzt in der Ernte mir nichts, dir nichts davonlaufen bat man so etwas erlebt? Ich brauch' nur daran zu denken, da wirbelt mir's auch schon im Kopfe, sag ich. Verstanden?"

Wenn's blos DaS ist, daß ich vom Gute weggegangen bin, dann lassen Sie sich kein grau Haar wachsen, ich hab' Alles in schönster Ordnung verlassen, und ohne mich geht's fort. Sie werden seh'n, Onkelchen, ick hab' Recht, ohne mich geht's fort."

Hatte der Onkel bis hierher schon in Bezug auf zornige Gc- berden Unglaubliches geleistet, jetzt übertraf er sich selbst. Er schlug auf den Tisch, daß Gläser und Spiegel klirrten, er versuchte zu sprechen, doch versagte ihm die Stimme. Ein langdauerndes böhnisches Lachen war das Ganze, wodurch er seine Empfindlingen auszudrücken ver­mochte, und dann verließ er das Zimmer.

Ich folgte ihm nach, um ihn in etwas zu beruhigen, aber da war Hopfen und Malz verloren. Er theilte mir vielmehr in aller Kürze mit, daß er jetzt eben einen Wagen miethen und mit seinem Neffen sofort nach Stralsund fahren würde. In fünf Stunden, meinte er, wären sie an deralten Fähre", mitten in der Nacht würden sie übersetzen, in einer halben Stunde hätten sie Stralsund erreicht, von da ginge es unverzüglich nach Rostock und dann auf der Eisen­bahn über Schwerin und W i t t c n b c r g e nach Berlin.

Auf diese Weise," setzte er triumphircnd hinzu, bringe ich meinen einfältigen Neffen wieder nach Hause, ohne daß er das Meer gesehen hat und nun will ich sehen, ob ihm noch die Lust ankommen wird, daheim von seiner Seereise etwas zu erzählen!"

Ich wandte alle meine Bercdtsamkeit auf, ihn davon abzubringen, weil ick jetzt in Wahrheit den armen Stichling bedauerte. Stand doch dessen größte Freude auf dem Spiele! Aber das Herz des