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Er warf hicr von der Seite einen Blick auf Mczeliüres und Richard.
„Es sollte ihnen schwer werden, mir einige Thaler abzulocken," sagte Heinrich lächelnd, ob er gleich eben keine Lust zum Lachen hatte, „darauf könnte ich es denn ankommen lassen; lies aber selbst, Biron, wenn Du so ungläubig bist."
„Ihr seht, meine Herren," fuhr der König fort, „daß hier keine Zeit zu verlieren ist, und wir wollen sogleich hier auf der Stelle unsern Kriegsrath halten. Herr von Noue, laßt alle Anführer unserer Armee benachrichtigen, sich unverzüglich zu uns zu verfügen. Wir sind unseres Lebens noch nicht überdrüßig und wollen das schöne Königreich, welches Gott uns gegeben hat, tapfer vertheidigen. — Nun, meine Herren," sagte er, sich zu den Höflingen wendend, die schon unter sich ziemlich laut über den Entschluß stritten, den man nehmen müsse, „wie meint Ihr, daß wir den Besuch unserer guten Bettern, der Herzöge von Parma und Mayenne, empfangen müssen?"
„Wir müssen ihnen entgegen gehen, Sire," sagte der Herzog von Biron, um ihnen desto mehr Ehre zu erzeigen."
„Die Belagerung von Paris müßten wir also aufheben?"
„Man muß einige Truppen zurücklassen, um den Platz zu beobachten und die Blockade desselben fortzusetzen."
„Tu willst also, Herzog," sagte der König, „daß ich mit der Hälfte meiner Mannschaft dem alten Fuchs Mayenne entgegen gehen und ihm im freien Feld die Spitze bieten soll? Er ist freilich ein wenig schwerfällig geworden, aber lahm ist er nicht, und der schlaue Herzog von Parma ist mit allen seinen Plänen und Berechnungen auch kein Feind, den man gering achten darf. Du bedenkst nicht, daß sie Drei gegen Einen sein würden!"
„Ich weiß keinen anderen Ausweg vorzuschlagen," sagte Biron sehr trocken.

