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derselben Stelle, wo er es verlassen hatte, auf dem Wasser wiegte, und am Ufer den Schiffer, der fest eingeschlafen war.

Dieser Umstand schien Mezeliores willkommen zu sein, denn statt den Schiffer zu wecken, schlich er behutsam bei ihm vorüber und legte seine Börse in die Hand des armen Menschen, damit er sie bei seinem Erwachen finde; dann löste er das Boot von dem Pfahle ab, an dem es befestigt war und entfernte sich damit so schnell als möglich.

In einigen Minuten gelangte er an das jenseitige Ufer und gerade zu der Stelle, wo der Ritter von Achon ihn erwarten sollte. Auch gewahrte er sogleich zwei Gestalten, die sich ihm näherten.

Seid Ihr es, Herr Ritter ?" fragte er mit verstellter Stimme.

Ja, ich bin es," antwortete dieser;aber wer seid Ihr?"

Der König hat mich beauftragt, die Vorschläge anzuhören, die Ihr ihm zu machen wünscht. Steigt ein."

Wie heißt Ihr?"

Was kümmert Euch mein Name, wenn der König Euch nur die Bedingungen zugesteht, die wir besprechen wollen."

Da habt Ihr Recht. Seid Ihr allein im Boote?"

Ich glaubte," sagte Mczeliöres mit ironischer Miene,es könnte Euch vielleicht nicht lieb sein, wenn noch ein Dritter das hörte, was Ihr mir zu sagen habt."

Ganz richtig, aber ich wünschte doch, daß mein Page uns be­gleiten könnte."

Wie Ihr wollt," antwortete Mezeliüres mit dem Anschein der vollkommensten Gleichgültigkeit, das hängt allein von Euch ab."

Im Grunde," dachte der Ritter,weiß dieser nichtswürdige Pankratius schon mehr von meinen Geheimnissen, als er eigentlich wissen sollte und er braucht nicht auch noch in das Geheimniß dieser Unterhandlung eingeweiht zu werden."

Er wandte sich zu dem Pagen und gab ihm leise einige Ver-