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walls gewinkt, und die beiden Offiziere näherten sich dem Ausfall- pförtchen, dessen Brücke herabgelassen worden war. Ein alter Bim- baschi der Janitscharcn empfing sie hier. Er blickte düster auf Fedor, jedoch freundlicber, als er Mazuchelli ansah, was dieser indeß nicht zu bemerken schien, sondern ihn in russischer Sprache und in rauhem Tone aufforderte, sie zu dem Seraskicr zu führen. Der türkische Be­fehlshaber ging nun voran, die beiden Offiziere folgten, und bald waren sie im Innern der Stadt. Fedor ging so langsam wie möglich, er ließ sein Auge überall umherschweifen, besonders als man in der Nähe deS Kavalliers, den ihm Suwarow zu besonderer Beachtung empfohlen hatte, ankam. Er achtete kaum auf die wüthenden oder die verächtlichen Blicke, mit welchen die in den Straßen haufenweiö zu­sammengelaufenen Janitscharcn und Arnauten, ihn und seinen Be­gleiter betrachteten, und selbst wenn er die Schmähworte:Dschaur oder Kelb (Ungläubiger Hund)'/, die von allen Seiten ertönten, verstanden hätte, würde ihn dieß nicht aus seinen Forschungen auf­gestört haben. Bis jetzt hatte er den Weg sich ganz genau einge­prägt, er wartete nur auf einen Augenblick, wo er unbemerkt durch einige Bleistiftstriche auf ein Pergamentblättchen diese Erinnerungen noch mehr befestigen könnte, aber jetzt betrat man den großen Bazar, und hier sollte etwas ganz anderes Fcdors Aufmerksamkeit in An­spruch nehmen. So wie der junge Mann den ersten Fuß auf den Marktplatz setzte, bcmeistertc sich seiner ein ganz eigenes Gefühl. Tcr Platz, die Häuser mit ihren Buden und Läden, Alles schien ihm be­kannt, es war, als ob er es schon einmal gesehen hätte. Manchmal, wenn er sich die Tage seiner frühesten Kindheit zurückrief, erinnerte er sich dunkel einer Stadt mit engen, krummen, dunkeln Straßen, und insbesondere eines Platzes, wo Waaren aller Art von bärtigen Männern, die auf Tischen oder der Erde saßen und lange Tabaks­pfeifen im Munde hatten, feilgeboten worden waren. Er dachte