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hintcr jener Mauer ein Lusthäuschen sein, ein Kiosk, dort spielte ich immer mit dem kleinen Mädchen — wie hieß es doch? — richtig! mit der kleinen Anastasia. Hier guckten wir durchs Gitter." —
Ein Offizier der Janitscharen kam eben aus einer Seitenthür des mächtigen Gebäudes, im Hintergründe des Hofes, geschritten. Er meldete, daß Auduslu Mahomet befohlen habe, die Chane der Krimm herbeizurufen, weil er nur in deren Gegenwart die Parla- mentairc empfangen wolle.
„Ist es Euch recht," setzte er hinzu, „so tretet auf ein Paar Augenblicke dort in das Haus deö griechischen Deftcrdars (Zahlmeisters) des Pascha's.
Während sich der Janitscharenoffizicr wieder zurück verfügte, ging der Türke, der die Beiden geleitete, mit diesen durch die Gitterthür des Gartens. Rechts stand ein ziemlich niederes, aber wie es schien, wohnlich eingerichtetes Haus, zur Seite desselben war ein mit Fenstern versehener Kiosk. Jetzt hatte Fedor keinen Zweifel mehr, der letztere war der Spielplatz seiner Knabenjahrc. —
So wie der Offizier in das Haus trat, erschien der Hausherr vor ihnen. Es war ein graulockiger Alter, in einfacher, aber höchst anständiger Kleidung.
„Tretet ein, JhrHerren!" sagte er freundlich in russischer Sprache. „Möchte die Ehre, die meinem Hause widerfährt, eine glückliche Vorbedeutung für uns Äste sein."
Neugierig schaute Fedor im Zimmer umher. Es war ihm, als ob er einst als Knabe bereits in diesem gewesen, doch war die Erinnerung allzu unbestimmt. Der Alte kam ihm gleichfalls bekannt vor, aber zu einer Gewißheit konnte er nicht gelangen. Das Gespräch, das sich nun anknüpfte, ward bald in russischer, bald in neugriechischer Sprache geführt. Es drehte sich um Krieg und Frieden, welchen lctztcrn der Hauswirth sehnlich zu wünschen schien.

