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die Sicherheit, welche dem jungen Manne beiwohne und ihn verleite, die Behauptungen eines alten Soldaten zu verlachen, könne nur von dem Bewußtsein der Gunst, in welche er sich bei dem Feldherrn zu sehen gewußt, oder von wichtigen Mittheilungen, welche ihm der Freund seines Vaters er betonte diese Worte und lachte unmäßig der Dcfterdar Giorgios gemacht, herrühren und er wünsche dem Lieutenant Stcinheil zu beiden das beste Glück.

Fedor beantwortete die Reden deS Majors gleichfalls bitter und ersuebtc ihn sodann, zu ruhigem Studium des Planes, von dessen ge­nauer Kunde vielleicht das Leben einer Anzahl wackerer Krieger und seine eigene Ehre abhängen könne, ihm die nöthige Zeit zu gönnen. Mazuchclli murmelte einige Fedor unverständlich bleibende italienische

Worte in den Bart und warf sich schweigend auf sein Lager.-

Um drei Uhr Morgeils stieg die erste Rakete das Signal sich fertig zu hallen um vier Uhr die zweite das Zeichen zum Formtreu der Kolonnen in die, noch in Nacht und Dunkel ge­hüllte Atmosphäre. Suwarow in der Generalsuniform, letztere über­säet mit Ordenssternen, ein kleines donischeS Pferd reitend und be­gleitet von seinen Offizieren, unter welchen auch Fedor, erschien bei der Kolonne des Generals Lwow, gebildet aus vier Fanagorischen Grcnadicrbataillonen, einem weiß-russischen Jägcrbataillon und hun­dert und fünfzig Schützen. Ein tartarischer Todtenhügel, wahrschein­lich das Grab eines vor Jahrhunderten bestatteten mächtigen Häupt­lings, war in der Nähe; ihn bestieg, als einzigen hervorragenden Punkt in dem flachen Gelände, der General, gefolgt von seinem Stäbe und sein Pferd am Fuße desselben zurücklassend. Eine Todten- stillc, nur selten von dem Rufe der entfernten Wachen unterbrochen, herrschte ringsum; es war noch tiefe Nacht.

Lassen Sie die letzte Rakete steigen!" sprach nach längerem Schweigen Suwarow zu einem Artillerieoffizier, welcher neben ihm