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Kommandirenden sprechen. Der General hat früher oft Zufrieden­heit mit den von mir geleisteten Diensten bezeigt. Als einziges An­denken, als Belohnung für diese, wenn sie je einer solchen werth waren, bitte ich um eine kurze Unterredung!"

Der General sagte ein Paar leise Worte zu einem Offizier und dieser verließ schnell das Zimmer. Nach kurzer Zeit kehrte er zurück. Der General bewilligt die erbetene Audienz!" sagte er. Auf einen Wink des Porigen ward Fedor durch jenen Offizier und einen Kosaken zum General geführt.

Als Fedor in Begleitung des Offiziers in das Zimmer trat, stand Suwarow schweigend an den Tisch gelehnt und sah dem Un­glücklichen eine Weile starr in's Gesicht, ohne ein Wort zu sprechen. Der scharfe Blick des grauen Auges haftete so fest auf dem Antlitze Fedor's, als ob er jeden Gedanken des Letztem zu erforschen trachtete. Weder Zorn noch Verachtung war in den Zügen des Generals ausgedrückt, eben so wenig aber ließ sich etwas von Theilnahme spüren. Suwarow brach endlich das Schweigen.

Was wollen Sie? " hob er auf französisch an. Sie kennen Ihr Schicksal; das Urtheil wird und muß bestätigt werden."

Ich weiß es;" entgegnete Fedor gefaßt.Für mich giebt es keine Gnade. Wäre ich der Elende, für den ich gelte, so wäre jede Nachsicht unverantwortlich."

Sie beklagen sich also über Ihre Richter?" fragte der General.

Keineswegs!" rief Fedor.Es sind würdige Männer, die jeder Armee zur Zierde gereichen würden; ich würde an ihrer Stelle dasselbe Urtheil gefällt haben."

Was wollen Sie also?" fragte der General weiter, und sein Auge schien jeden Zug in Fedor's Antlitze zu beachten.

Ich habe eine Bitte an Ew. Ercellenz, die nicht mich, die mögen Sie diese Worte mit Nachsicht anhören die Rußlands