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rügen den menschlichen Körper; Affen und Vogel plündern die Pflanz­ungen der Menschen; Ameisen, Milben und Käfer verzehren seine Nahrungsmittel und brechet: ihm das Haus über dem Kopfe ab. Außer dem Hause lauert der gierige Kayman, eine Art Krokodil, auf ihn, wenn er sich zu nahe an das stehende Wasser wagt, und in den Wäldern bedrohen ihn grausame Unzen, giftige Schlangen, Skorpione, Eidechsen, Hundertfüße, Mücken und Spinnen. Auch das Klima beeinträchtigt seine Gesundheit durch die schädliche Ein­wirkung der aus den verwesenden Pflanzen- und Thierstoffen sich entwickelnden Luftarten und der allzuviel Feuchtigkeit enthaltenden Atmosphäre auf seine Lungen, durch den Einfluß allzuraschen Witter­ungswechsels auf die Haut und durch verzehrende Fieber, denen nur wenige Einwanderer aus gemäßigteren Ländern auf die Dauer ent­gehen. In der Regenzeit macht sich, besonders in höher gelegenen Gegenden, eine unerträgliche Feuchtigkeit geltend, gegen welche sich der Mensch gar nicht genug ju schützen vermag. In den bestschlie ßenden Gefäßen kann man Nichts verwahren, was irgend eine Fähigkeit der Aufsaugung oder eine Verwandtschaft zum Wasserstoffe besitzt, ;. B. Zucker, Schießpulvcr, Kochsalz; sie alle zerfließen in wenigen Tagen und ein geladenes Gewehr ist am Morgen nur noch mit einem feuchten, schlammigen, grauen Stoffe erfüllt, der nicht mehr brennbar ist: das feinste Postpapier fließt beim Schreiben auö, Bücher werden schimmelig, feine metallische und besonders stählerne Instru mentc überlaufen mit Rost, leinene und baumwollene Zeuge sind fortwährend naß und die wollenen Kleider, welche man über Nacht ablegt, muß man Morgens am Feuer trocknen. Das Lederwerk fault, die Taschenuhren und das Silbergeld vermischen sich mir dem Sauer­stoffe, Färbesioffe lösen sich auf und naturhistorischc Sammlungen sind nur mit größter Mühe vor dem Verderben zu bewahren. Alle eisernen Geräthe müssen niit dickem Firniß übertüncht und im Rauche

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