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nicht sähen, gab aber wohl acht auf Alles, was diese anfingen. Die Räuber gingen rund uni die Wagenburg herum und als sie keinen Eingangsanden, fingen sie an, den einen Karren herauszuziehen. Stilling, sobald er das gewahr wurde, rief:Im Namen Gottes, schießt!" Ein jeder von den Fuhrleuten hatte schon vorher sein Ge­wehr aufgezogen und schoß nun unter dem Karre» hervor, so daß sechs von den Räubern todt niedersanken. Die andern Räuber aber erschraken und zogen sich eilig ein Stück zurück, um über die Aus­führung ihres Planes weiter mit einander zu verhandeln. Die Fuhrleute luden indeß ihre Flinten wieder. Stilling sagte:Gebt genau acht und sobald sie wieder näher kommen, schießt zum zweiten Male!" Die Räuber aber hatten die Lust verloren und kamen nicht wieder, sondern ritten nach kurzem Gespräche fort. Die Fuhrleute spannten mit Tagesanbruch an und fuhren weiter; ein Jeder trug sein geladenes Gewehr und seinen Degen, denn sie hielten sich in dieser waldigen Gegend noch nicht für recht sicher. Des Vormittags sahen sie aus einem Walde wieder einige Reiter auf sich zukommen. Stilling fuhr zuerst und die Andern alle hinter ihm her. Da rief er:Ein Jeder hinter seinen Karren lind zum Schuß fertig gemacht!" Die Reiter hielten aber still und der vornehmste von ihnen ritt allein und ohne Gewehr aus Stilling und seine Begleiter zu.Schirr meister, hervor!" rief er, als er ziemlich herangekommen war. Mein Großvater trat hervor, die Flinte in der Hand und den Degen unter dem Arme.Wir kommen als Freunde," rief der Reiter. Da aber mein Großvater diesen Worte» nicht recht trauen wollte, so stieg der Reiter vom Pferde herab, bot meinem Großvater die Hand und sagte: Seid ihr verwichenc Nacht nicht von Räubern angegriffen worden?"

Ja," antwortete mein Großvater,nicht weit von Hirsch seid aus einer Wiese."Recht," antwortete der Reiter,wir hatten sie verfolgt und kamen eben bei der Wiese an, als sie fortjagten