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was der Kürbis mit dem Balle zu schaffen haben könnte, rannte doch hurtig in den Garten hinaus, und brachte den schönsten Kürbis, der zu finden war.

Die Fee nahm ihn in Empfang, höhlte ihn aus, schlug, als nur noch die Schale davon übrig war, mit ihrem Zauberstäbchen darauf, und murmelte ein Paar- Worte zwischen den Zähnen. Augenblicklich verschwand der Kürbis, und statt seiner erblickte Aschenbrödel einen prächtigen, von oben bis unten vergoldeten Staatswagen.

Jetzt hole mir die Mausefalle herbei," sagte die Fee, und Aschenbrödel gehorchte. Sechs Mäuse saßen darin, und da Aschenbrödel die Thür ein wenig lüpfte und die Mäuslein heraussprangen, berührte die Fee eine jede mit ihrem Zauberstäbchen. Und siehe da, jede Maus verwandelte sich in ein prächtiges Roß, und ein herrliches Gespann grau gesprenkelter Schimmel stand vor Aschen­brödels Äugen.

Nun fehlt uns nur noch ein Kutscher," sagte die Fee.Geh' hin, mein Töchterchen, und sieh' zu, ob du nicht irgendwo eine Ratte in der Rattenfalle findest."

Aschenbrödel schaute nach, und mit Freuden bemerkte sie, daß drei wunderschöne, fette Ratten sich gefangen hatten. Die Fee berührte die stattlichste davon mit ihrem Stäbe, und augenblicklich war ein Kutscher da; die Ratte aber war weg.

Jetzt geh' noch einmal in den Garten hinab," sprach die Fee.Unter der Gießkanne wirst du sechs Eidechsen finden, die fange ein und bringe mir."

Äschenbrödel brachte sie herbei und ihre Frau Pathe verwandelte sie in sechs Lakaien, welche mit ihren bunten Kleidern hinten auf den Wagentritt sprangen, und sich