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aber war eben, was der Kater beabsichtigte; denn er n

selber hatte Hänschcn's schlechtes Gewand unter einem Steine versteckt. ir

Als nun Häuschen ankam, da sah er in den glän- ze

zenden Kleidern des Königs so schön und stattlich aus, n

daß ihn seine Majestät mit Liebkosungen überhäufte, und ihn sogleich einlud, in seinen Wagen zu steigen, und mit ld

ihm nach Hause zu fahren. Häuschen ließ sich nicht er

lange nöthigen; und da ihm die Prinzessin, des Königs or

Töchterlcin, sehr wohl gefiel, so setzte er sich an ihre Seite und fing mit ihr an zu plaudern, als ob er ein wirk- id licher Graf wäre. Seine Worte gefielen aber der Prin- jn zessin, und er selber gefiel ihr auch. zu

Der Kater, da er sah, daß Alles ganz vortrefflich zst

ging, ganz so, wie er es gerne haben wollte, machte sich :r-

flink davon und lief dem Wagen voraus, um seine Ab- m

sichten fernerhin zu verfolgen. Unterwegs kam er an :s-

einer großen Wiese vorüber, wo viele Bauern Gras schnitten, che

und sagte zu diesen: cht

Hört Ihr guten Leute, wenn der König konimt >m

und frügt, wem diese Wiese gehört, die ihr da mähet, ;e-

so sagt Ihr: Dem Herrn Grafen von Carabas. 'en

Und wenn Ihr das nicht thut, so haue ich Euch zu- >bt

sammen in tausend Millionen kleine Stücke. Das ein

merkt Euch." ' en.

Und als der König ankam, da fragte er richtig die ien

Schnitter, wem die Wiese gehöre, und die Bauern alle >n-

mit einander antworteten wie mit Einer Stimme:Unserm ein

gnädigen Herrn, dem Herrn Grafen von Carabas!"

Denn der Kater hatte ihnen große Furcht eingejagt, und m- sie wagten es nicht, ihm ungehorsam zu sein. Der König en.