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aber sagte zu dem Grafen:Ihr habt da ein recht schönes Besitzthum!"

Ei ja, es ist so übel nicht," antwortete Hänschen. Es trägt alle Jahre reichliche Frucht!"

Meister Kater war indessen weiter gelaufen, und an eine große Waizenbreite gekommen, wo viele Feldarbeiter so fleißig mäheten, daß ihnen der Schweiß in Strömen von der Stirne rann.

Hört, Ihr guten Leute," sagte er zu diesen,wenn der König kommt und frägt, wem das Waizenfeld ge­hört, das Ihr da mähet, so antwortet Ihr: Dem Herrn Grafen von Carabas. Und wenn Ihr das nicht thut, so haue ich Euch in tausend Millionen Kochstücke zusammen!"

Und da nun der König einige Minuten später vorüberfuhr, wollte er richtig wissen, wem die Waizen- brcite zu eigen sei, und fragte danach. Die Leute aber erwiderten, wie vorhin die Schnitter:Die Breite gehört unserm gnädigen Herrn, dem Herrn Grafen von Carabas," und der König verwunderte sich über den großen Reich­thum Hänschen's nicht wenig.

Mittlerweile gelangte der Kater in ein großes präch­tiges Schloß, welches einem Menschenfresser und Zauberer gehörte. Dieser war ungeheuer reich, und alle die Fluren, Felder und Wälder gehörten ihm, die der Kater für Hänschen's Eigenthum ausgegeben hatte. Der Kater klopfte an das Thor, fragte höflich, ob er den Zauberer nicht sprechen und ihm seine Ehrfurcht bezeigen könne, und wurde augenblicklich von einigen prächtig gekleideten Dienern zu ihm geführt. Der Zauberer empfing ihn so höf­lich, wie ein Menschenfresser nur immer im Stande ist,