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schlich er unter dem Dickicht hin, bis er ihnen aus dem Gesicht kam, und dann lief er, was er laufen konnte, auf dem geradesten Wege in sein Häuschen zurllck.

Mittlerweile arbeiteten die sieben Kinder fleißig weiter, bis daß sie müde wurden und dachten, es wäre Zeit zum Nachhausegehen. Da sahen sie sich nach ihrem Vater um und riefen nach ihm. Der Vater aber war fort, und sie konnten ihn weder sehen, noch hörte er ihren Ruf. Da fingen sie aus lauter Furcht schrecklich an zu schreien und zu weinen, und jammerten so sehr, daß sich der kleine Däumling endlich ihrer erbarmte.

Seid still," sagte er,und weinet nicht, ich will Euch helfen und aus dem Walde herausbringen bis an unser Haus."

Aber wie willst du das machen, kleiner Däumling?" fragten die Andern.

Dafür laßt mich sorgen," erwiderte der Kleine und lachte.Geht nur immer hinter mir her."

Der kleine Däumling hatte gut lachen und sprechen. Als er mit den Uebrigen vom Hause weg und in den Wald gegangen war, da hatte er ein Steinchen nach dem andern aus der Tasche geholt und hatte alle zehn Schritt eins auf die Erde fallen lassen. Die Steinchen aber, die zeigten ihm nun den Weg; denn der Mond stand am Himmel, und in seinem hellen Lichte glänzten die weißen Kiesel wie lauter blanke, neugcschlagene Batzen. Der kleine Däumling ging vor seinen Brüdern her durch den Wald und diese liefen wacker hinter ihm drein. Da dauerte es gar nicht lange, so hatten sie sich aus dem Dickicht herausgefunden und kamen an ihr Häuschen. Dort blie­ben sie aber vor der Thür stehen, denn hineinzugehen ge-