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schonen mögte. Der Menschenfresser aber lachte laut auf, denn er hatte ein hartes, nicht zu rührendes Herz, und verschlang die guten Bissen schon mit den Augen.

Die sollen einmal gut schmecken," sagte er zu seiner Frau.Mache mir nur eine gute Brühe dazu, das rath' ich dir!"

Und ohne auf das Jammergeschrei der armen Würmchen zu achten, nahm er ein großes Messer zur Hand, wetzte es auf einem Schleifsteine, bis es recht scharf wurde und packte dann eines von den Kindern, um ihm den Hals abzuschneiden. Die Frau aber legte sich in's Mittel und sagte:

Warum willst du noch in der Nacht die Kleinen

abschlachten? Du hast ja morgen früh Zeit genug

dazu!"

Schweig, Weib!" schrie der Menschenfresser.Sie werden gleich todt sein."

Aber so nimm doch nur Vernunft an," sagte die Frau, die vor Angst beinahe starb und die armen Kin­der gar zu gern gerettet hätte.Du hast ja noch so viel frisches Fleisch im Hause, daß es am Ende ver­derben wird. In der Speisekammer hängt noch ein ganzes Kalb, zwei Hämmel und ein halbes Schwein!"

Gut," brummte der Menschenfresser, und steckte sein großes Messer wieder ein.Dießmal hast du recht, und ich will auf dich hören. Gib den kleinen

saftigen Burschen tüchtig zu essen, damit sie mir nicht etwa mager werden, und dann bringe ich sie in's Bett."

Die Frau konnte kaum ihre große Freude verber­gen, als sie diesen Befehl ihres Mannes vernahm, und legte den Kindern reichlich zu effen vor. Die armen