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und schmiegten sich so genau an seine Füge an, als ob sie besonders für ihn gemacht worden wären.
„Halt," dachte er, als er dies bemerkte, „nun will ich dich erst recht noch anführen, du alter, häßlicher Menschenfresser du!"
Und ohne Zögern machte er sich auf und schritt geradenwegs auf das Haus des Menschenfressers los. Mit wenigen Schritten hatte er es erreicht, und sah daselbst die arme Frau des Unholds, welche über den Tod ihrer kleinen Kinder die bittersten Thränen vergoß.
„Frau," sagte er, „Euer Mann schickt mich her.
Er ist in großer Gefahr, denn eine Räuberbande hat ihn überfallen und will ihm ohne Gnade das Lebenslicht ausblasen, wenn er nicht sogleich alle seine Schätze, seine ' Edelsteine, sein Gold und sein Silber an sie ausliefert. Eben als sie ihm den Dolch an die Gurgel setzten, erblickte er mich, und bat mich himmelhoch, zu Euch zu eilen und Euch zu sagen, Ihr mögtet mir seine ganze Habe ausliefern bis auf die geringste Kleinigkeit, denn sonst wäre es um sein Leben geschehen. Zum Wahrzeichen, und damit ich recht schnell zurückkehren könne, hat er mir seine Siebenmeilenstiefeln gegeben, die ihr hier an meinen Füßen seht."
Die Frau, als sie die Siebenmeilenstiefeln erblickte, von denen sich ihr Mann niemals von freien Stücken getrennt haben würde, zweifelte keinen Augenblick an der Wahrheit dieser Geschichte, und in ihrer Angst um das Leben ihres Mannes, lieferte sie dem kleinen Däumling alle Schätze aus. Der lief hurtig mit ihnen davon, und gelangte glücklich in das Haus seines Vaters, wo er mit lauten: Jubel und großer Freude empfangen wurde.

