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neS und ihrer Freunde, so wie sie mir von ihnen selbst er­zählt worden sind! In der VollmondSnacht, von der Mit­ternachtstunde bis Sonnenaufgang, ist uns Alle» erlaubt, unsere frühere Gestalt anzunehmen. Dann bekommen Blu­me» und Pilze Leben, die Thiere werfen ihre Larven ab, und alles eilt hierher auf den grünen freien Platz, den Sie vor einigen Stunden bewundert haben. Da hat ein Jeder das Bedürfniß, sich mitzutheilen, und ich habe sehr bald von denen, die mich interessirten, erfahren, was ich zu wis­sen wünschte. Meine Kenntniß des Französischen ist mir dabei von großem Nutzen gewesen, denn da es überall die Sprache der feinen Welt ist, so hört man in den Voll­mondsnächten hier fast nur französische Conversativn. Selbst die Geister deS See'S, die sich in unsern Kreis mische», treiben jetzt sehr eifrig französisch, seit sie eingesehen haben, daß sie mit ihren morgcnländischen Sprachen nicht mehr durchkommen. Ihnen, theurer Freund, will ich diesen meinen literarischcn Nachlaß übergeben; suchen Sie aus, was Sie für die heranwachsende Jugend die mir unbe­kannt ist passend finden, und wenn Sie ihr dann diese Geschichten erzählen, so grüßen Sie freundlich von der al­ten Tante Elster, die immer die Kinder so lieb hatte." Frau Elster war sehr gerührt, Thränen rollten am Schnabel herab, und sie griff nach ihrem Flacon. Auch ich suchte vergeblich nach Worten, als Eichkätzchcn herbci- trippelte und sich verbeugend sprach: Madame cst *crvie.