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Thaler, Thaler, du mußt wandern, von dem Einen zu dem Andern, und ich sollte dich nicht sehn?

Das wär' schön'. Das war' schön'.

Sobald aber der Suchende eine Hand ergreift, um den Thaler hier ;u finden, hört jede Bewe­gung und jedes Stranden auf, diese Hand muß sich öffnen, und wenn sie den Thaler hat, auf­stehen und nun selbst ihn suchen.

7. Hölzchen halt fejh

ist fast dasselbe Spiel. Alle stellen sich in Kreis, der Errather in die Mitte, indeß ein Anderer zwischen den flach an einander gelegten Handen ein kleines Hölzchen hält, und sie so, von Einem znm Andern gehend, in eines jeden Hände, die unten fest zusammen und oben offen gehalten werden, schmiegt, und dabei in eine es unmerk- lich fallen läßt. Ist er durch, so sucht es der Errather. Trifft er es, so muß, der es hatte, rathen, und jener verschenkt es. Wer es be­kommt, und fallen läßt, muß den Errather so­gleich ablösen. Trifft es der Errather nicht, nach, dem er bei einem Drittel der Gesellschaft (von 24 Personen z. B. bei Achten) vergebens die Hände öffnen ließ, so wird anfs neue verschenkt, und er muß aufs neue rathen.