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einen Bogen zu der andern Parthei geprellt. Wahrend sich der Ball in der Luft befindet, lauft der, welcher ihn schlug, schnell nach der Faule. Erreicht er diese, ehe die andere Par- lhic den Ball fangt, so ist er frei- Man muß ihn also recht hoch im Dogen zu schnellen su­chen, damit nian bequem das Ziel erreichen kann, ehe er niederfällt. Zm Gegentheil giebt er ent­weder der Kaste oder dem Fänger eine kleine Strafe, (das gilt auch, wenn er den Ball so schlecht prellte, daß er nicht in das Gebiet der Gegenpartei kani) und die Spieler wechseln die Plätze. Zede Parthei kann eine gemeinschaft­liche Kaste in Gewinn und Verlust machen, oder noch besser, wenn sie mn die Ehre der Gcschick- lichkeit spielen.

31. Das Sticheln.

Mehrere Knaben wählen sich einen Platz mit lockern, Boden, oder bauen sich einen kleine» Rascnhügcl. Um diesen herum stellen sie f,st­alle in gleicher Entfernung und jeder macht auf seinem Standorte ein kleines Loch, in welchem beim Wurf stets der zu vordcrst stehende Fuß ruhen muß. Zeder hat in der Hand einen klei­nen spitzigen Stock, diesen wirft nun der Erste (die Ordnung wird durchs Loos entschieden) in den Hügel oder lockern Boden. Der Zweite thut dasselbe, sucht aber des Erster» Stock her­aus zu schlagen, und so Einer dem Andern.