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ncn Kegel dem Spieler zuwerfen, (doch mög­lichst so, daß er diesem wieder Kegel damit nie­derwirft,) und dieser ihn auf der Stelle auf­setzen, wo er hinfiel. Ist dem Spieler durch den Wurf des feindlichen Kegels ein eigner ge­fallen, so wirft er ihn wieder zurück. Trifft so ein Wurf mit dem Kegel nicht, so wird dir Kugel wieder genommen. Beim Werfen oder Rollen auf die feindlichen Kegel muß aber Je­der hinter seinen eignen Kegeln stehen bleiben. So geht das Spiel fort, bis eine Parthei kei­nen einzigen Kegel mehr hat; und diese hat das Spiel verloren.

30. Das Faulenballschlage».

In der Mitte eines geräumigen Platzes wird ein Stock, welcher die Faule heißt, in die Erde gesteckt, und von ihr aus quer über den Platz eine Linie gezogen, welche die beiden Par­theien der Spieler trennt, derer so viel ftp» können, als wollen. Au einem Ende des Spiel­platzes steht ein flacher Stein oder Klotz. Dar­auf wird ein schmales, dünnes, anderthalbe Elle langes Brctchen so gelegt, daß die größere Hälfte deffclben nach der Faule zu geht. Auf deren Ende wird der Ball gelegt. Dann schlagt ein durchs Loos bestimmter Spieler (oder der Reihe nach) mit einem starken Stocke auf das kurze Ende des Brelchens, und so wird der Ball in