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Die Jugend ist die Zeit der Saat, das Alter erntet.Früchte; wer jene nicht benutzet hat, deß Hoffnung wird zu nichte.

Zuerst auf deinen Beifall sieh, dann auf den Beifall aller Welten; das Lob der Menge täuscht nicht selten, die Stimme des Gewissens nie.

Kämpf' und erkämpf dir eignen Werth, hausbacken Brod am besten nährt.

Aus Nichts wird Nichts, das merke wohl, wenn Etwas aus dir werden soll.

Der Menschen Gunst fällt wie ein Blatt, wohl dem, der Gott rum Freunde hat. v

Die Jugend ist ein fruchtbarer Morgen, bei dem man für den Abend soll borgen.

Gott läßt jedem Vogel sein Kvrnlein liegen, aber er muß darnach fliegen.

Wer gut Maß hält in Speis' und Trank, ist immer lustig und selten krank.